Über sprachliche Vielfalt im Alltag

Über sprachliche Vielfalt im Alltag

Ein Beitrag zum Europäischen Tag der Sprachen am 26. September 2021

Patrick Wiermer. Onlinefassung: Rick Reitler   27.09.2021 | 06:00 Uhr

Eine lebendige Sprache entwickelt sich immer weiter. So mischen Menschen aus fremden Ländern gerne mal Worte aus der Sprache ihrer Wahl-Heimat in ihren muttersprachlichen Alltag. SR-Reporter Patrick Wiermer hat zum Europäischen Tag der Sprachen einige Beispiele aufgeschnappt.

Am Sonntag, 26. September, wurde nicht nur gewählt - der Tag wurde auf Initiative des Europarates auch als der "Tag der Sprachen" gefeiert. Und da eine lebendige Sprache immer im Wandel ist, vermischen sich die Worte gerade in einem Land wie Deutschland gerne mal.

So kommt es beispielsweise oft vor, dass nicht-deutsche Muttersprachler hiesige Begriffe in ihren Alltag übernehmen. SR-Reporter Patrick Wiermer hat einige Beispiele aufgeschnappt und sich mit der Sprachwissenschaftlerin Prof. Dr. Claudia Polzin-Haumann von der Universität des Saarlandes über die Gewohnheit unterhalten.

Montag in der Europagalerie

Einen Tag nach dem offiziellen Datum, am Montag, 27. September, bietet die Europäische Kommission zwischen 9.00 und 20.00 Uhr in der Saarbrücker Europagalerie Informationen rund ums Thema. Der Europäische Tag der Sprachen wurde erstmals vor genau 20 Jahren gefeiert.

Die Europagalerie Ecke Trierer/Reichstraße in Saarbrücken (Foto: SR)
Die Europagalerie Ecke Trierer/Reichstraße in Saarbrücken


Ein Thema in der Sendung "Der Nachmittag" am 24.09.2021 und am 27.09.2021 auf SR 2 KulturRadio. Das Symbolbild ganz oben zeigt den Gruß "Guten Tag" in mehreren Sprachen (Archivfoto: Leonie Rottmann).

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