Künstliche Intelligenz im Lebensraum von morgen

Künstliche Intelligenz im Lebensraum von morgen

Ein Beitrag von SR-Reporter Chris Ignatzi über das Symposium "Hello2AI" in Saarbrücken

Onlinefassung: Rick Reitler   31.05.2021 | 07:20 Uhr

Beim digitalen Kongress "Hello2AI", mitorganisiert von der Saar-Uni, haben sich am Wochenende junge Forscherinnen und Forscher über die Potenziale der Künstlichen Itelligenz ausgetauscht. SR-Reporter Chris Ignatzi hat ihnen dabei online "über die Schulter geschaut".

Eine Brille aufziehen und sich mit darin eingebauten Projektionswerkzeugen in eine ganz neue, eigene Welt bringen lassen - das geht schon lang mit Hilfe künstlicher Intelligenz. Aber KI, wie die Technik abgekürzt heißt, kann noch viel mehr.

"Hello2AI"

Welche Potenziale es gibt und in welche Richtung man das alles in Zukunft nutzen könnte, damit hat sich am Wochenende der digitale Kongress "Hello2AI" in Saarbrücken beschäftigt, der gemeinsam von der Kontaktstelle für Wissens- und Technologietransfer der Universität des Saarlandes, dem Branchenverband GamesHead und der Hochschule Trier organsiert worden war. 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Bereichen Design und Programmierung tauschten sich über ihre Ideen für die "Künstliche Intelligenz im Lebensraum von morgen" aus.

Hilfe bei Handicaps

Am Ende wählte eine Jury drei von zehn Ideen als die vielversprechendsten aus - darunter ein Vorschlag für ein KI-basiertes Vortragscoaching, dass gegen Lampenfieber helfen soll und eine Innovation namens "External Screen Reader", die erblindeten Menschen helfen soll, per Smartphone-Kamera, Touchscreen und App Texte auf einem Bildschirm wahrnehmen zu können.


Ein Thema in der Sendung "Der Morgen" vom 05.06.2020 auf SR 2 KulturRadio.

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