Schafhaltung in der Krise

Schafhaltung in der Krise

Ein Beitrag von Marie Kribelbauer

Onlinefassung: Rick Reitler   04.05.2021 | 13:45 Uhr

Den Schäferinnen und Schäfern geht es finanziell nicht gut. Es gibt nur noch ganz wenige, die sich nur mit dem Verkauf von Milch, Fleisch und Wolle über Wasser halten können, wie SR-Reporterin Marie Kribelbauer in Nohfelden festgestellt hat.

Der Blick ins Grüne, viel Zeit zum Sinnieren und immer an der frischen Luft - das ist das Klischee des Schäferberufs. Doch den Schäferinnen und Schäfern in Deutschland und auch im Saarland geht es finanziell nicht gut. Es gibt nur noch ganz wenige, die sich nur mit dem Verkauf von Milch, Fleisch und Wolle über Wasser halten können.

SR-Reporterin Marie Kribelbauer hat die Schäferfamilie Benz in Nohfelden besucht und mit ihr über die Höhen und Tiefen des Schäferberufs gesprochen.


Der Schäfer Wilfried Benz (Foto: SR / Marie Kribelbauer)
Der Schäfer Wilfried Benz (Foto: SR / Marie Kribelbauer)

SR-Reporterin Marie Kribelbauer mit Lämmchen (Foto: SR / Marie Kribelbauer)
SR-Reporterin Marie Kribelbauer mit einem Lämmchen


Ein Thema in der Sendung "Der Nachmittag" am 04.05.2021 auf SR 2 KulturRadio. Das Bild ganz oben zeigt den Schäfer Wilfried Benz, seine Frau Hildegard und Anton Schmitt vom Landesverband der Schaf-und Ziegenverein Saarland (Foto: SR / Marie Kribelbauer).

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