Vor 50 Jahren: Der Kampf des Jahrhunderts

Der Kampf des Jahrhunderts

Erinnerungen an den Boxkampf zwischen Joe Frazier und Muhammad Ali am 8. März 1971

Marcel Lütz-Binder Onlinefassung: Rick Reitler   08.03.2021 | 15:10 Uhr

Frühmorgens in der Nacht zum 8. Januar 1971 klingelten auch in Deutschland viele Wecker: Es galt, den "Kampf des Jahrhunderts" nicht zu verpassen. Millionen Menschen rund um die Erde wollten sehen, wie sich Muhammad Ali gegen "Smoking" Joe Frazier beim Kampf um die Boweltmeisterschaft schlagen würde.

Ali kommt wieder

Am Ende standen zwar beide Boxer noch im Ring - doch nach zwölf Runden waren sie gleichermaßen mit ihren Kräften am Ende. Frazier gewann nach Punkten. Doch Ali holte sich den Weltmeisterschaftstitel im Herbst 1974 in Kinshasa (Kongo) beim "Rumble in the Jungle" gegen George Foreman wieder, der zuvor Frazier entthront hatte.

Ali gewinnt beim "Thrilla in Manila"

Beim dritten und letzten Aufeinandertreffen zwischen Ali und seinem alten Rivalen Frazier am 1. Oktober 1975 schaffte Ali endlich die Revanche - der harte Fight ging als "Thrilla in Manila" in die Sportgeschichte ein.


Ein Thema in der Sendung "Der Nachmittag" am 08.03.2021 auf SR 2 KulturRadio. Das Bild ganz oben zeigt den US-Schwergewichtsboxer Muhammad Ali (l.) im Moment eines schweren Kopftreffers durch seinen Kontrahenten und Landsmann Joe Frazier (Foto: picture alliance / dpa | dpa).

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