Mit dem richtigen "Ernährungsgefühl" durch den Lockdown

Mit dem richtigen "Ernährungsgefühl" durch den Lockdown

Ein Gespräch mit der Journalistin und Buchautorin Melanie Mühl

Jochen Erdmenger. Onlinefassung: Rick Reitler   26.01.2021 | 08:50 Uhr

Damit auch in der Fitness-Studio-freien Zeit der Zeiger der Personenwaage nicht täglich ein Stückchen weiter rückt, hat die Journalistin Melanie Mühl einige Tipps parat. Im SR-Interview empfiehlt sie, zunächst einmal das eigene Ernährungsverhalten genau zu erforschen.

Die Fitnessstudios sind geschlossen, die Supermärkte offen, und der Schreibtisch zu Hause ist für viele Bürojobber zum Dauerarbeitsplatz geworden. Das bedeutet in der Regel auch: noch weniger Bewegung als sonst, dafür noch stärkere Verlockungen durch den Kühlschrank gleich nebenan.

Ernährungstagebuch, Wasser, Apfel

Damit der Zeiger der Personenwaage nicht täglich ein Stückchen weiter rückt, empfiehlt die Journalistin Melanie Mühl, Autorin des Buchs "Das Ernährungsgefühl - Wie Emotionen unser Essverhalten beeinflussen", sich auf gar keinen Fall selbst zu kasteien, sondern lieber ein Ernährungstagebuch zu führen und vor dem Essen ein großes Glas Wasser zu trinken oder einen Apfel zu essen.

Den eigenen Ernährungstyp erkennen

Besonders wichtig aber sei stets, das eigene Ernährungsverhalten zu erkennen, um darauf aufbauend leichter sein Verhalten ändern zu können, erklärte Mühl im Gespräch mit SR-Moderator Jochen Erdmenger.

Das Buch:

Melanie Mühl
Das Ernährungsgefühl - Wie Emotionen unser Essverhalten beeinflussen

hanserblau Verlag 2021
256 Seiten, 14,00 Euro
ISBN-10 : 3446266054
ISBN-13 : 978-3446266056


Ein Thema in der Sendung "Der Morgen" vom 26.01.2021 auf SR 2 KulturRadio. Das Symbolbild ganz oben zeigt einen gesunden Wirsing-Salat (Archivfoto: Barbara Grech).

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