"Diese Todesfahrt hat die Stadt Trier bis ins Mark getroffen"

"Diese Todesfahrt hat die Stadt Trier bis ins Mark getroffen"

Ein Gespräch mit SWR-Reporter Sebastian Grauer über den Stand der Dinge in Trier am Morgen nach der Todesfahrt

Jochen Marmit. Onlinefassung: Rick Reitler   02.12.2020 | 07:40 Uhr

Fünf Tote und mehrere teils Schwerverletzte - das ist die Bilanz der Todesfahrt eines inzwischen verhafteten 51-jährigen Mannes vom Nachmittag des 1. Dezember in der Trierer Fußgängerzone. Über den Stand der Dinge am Morgen danach hat SR-Moderator Jochen Marmit mit SWR-Reporter Sebastian Grauer gesprochen.

Fünf Tote und mehrere teils Schwerverletzte - das ist die Bilanz einer Todesfahrt vom Nachmittag des 1. Dezember in der Trierer Fußgängerzone. Dort war ein alkoholisierter Mann mit seinem SUV durchgerast - offenbar, um wahllos Menschen umzubringen. Seine näheren Motive sind unklar. Kurz nach der Todesfahrt wurde der 51-Jährige in der Nähe der Porta Nigra gestoppt und verhaftet.

Über den Stand der Dinge am Morgen danach hat SR-Moderator Jochen Marmit mit SWR-Reporter Sebastian Grauer gesprochen.

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Ein Thema u. a. in der Sendung "Der Morgen" vom 02.12.2020 auf SR 2 KulturRadio. Das Bild ganz oben zeigt einen Trauerkranz der Stadt Trier, abgelegt an der Porta Nigra (Foto: picture alliance/dpa | Harald Tittel).

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