"Die Pandemie, die Natur, die Menschen und der Müll"

"Die Pandemie, die Natur, die Menschen und der Müll"

Der Nationalpark Eifel in Corona-Zeiten

Antje Zimmermann   06.09.2020 | 14:25 Uhr

Bewegung im Freien, Durchatmen in der Natur - in Corona-Zeiten war das für viele eine echte Befreiung und Alternative- zum Beispiel im Nationlpark Eifel. Dort kämpfen die Ranger aber zunehmend mit den Hinterlassenschaften so manche Besucher.

Naturpark Eifel, Ranger Sascha Wilden (Foto: Antje Zimmermann )
Ranger Sascha Wilden

Raus in die Natur. Auf- und Durchatmen nach den Wochen des Lockdowns. Zwischen Wäldern, Wiesen und Weilern die Sorgen der Coronazeit wenigstens für ein paar Stunden vergessen – das war das erklärte Freizeitprogramm vieler Menschen. So weit, so verständlich.

Unverständlich wird es hingegen, wenn Erholungssuchende dabei die heimische Natur zerstören. So geschehen im Nationalpark Eifel, bekanntlich der einzige, den wir im Land haben. Hier haben Ausflügler massiven Schaden angerichtet und die Ranger - so wie Sascha Wilden - zu Dauereinsätzen gezwungen.

Ein Thema in der Sendung "Canapé" vom 06.09.2020 auf SR 2 KulturRadio.

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