Wo sind denn alle? - Autor Sven Rech in einer Geisterstadt (Foto: Maria Carmen Morese)

Teil 17: "Nach der Katastrophe"

Über Leben in Neapel: Das Corona-Tagebuch von Sven Rech

Sven Rech   29.05.2020 | 16:00 Uhr

Vor einigen Jahren ist SR-Kollege Sven Rech nach Neapel gezogen - der Liebe wegen. Im 17. Eintrag seines Tagebuchs "Über Leben in Neapel" berichtet er von einem Besuch in einer Geisterstadt.

SR-Mediathek: Über Leben in Neapel
Das Corona-Tagebuch von Sven Rech
Den Podcast zum Tagebuch gibt's auch in der SR-Mediathek.


Seit einigen Jahren ist unser Kollege Sven Rech der Liebe wegen nach Neapel gezogen und berichtet regelmäßig fürs Radio und fürs Fernsehen aus der schönen Stadt am Vesuv. Jetzt - in diesen Tagen und Wochen, in denen alles anders ist - hat er für uns ein Tagebuch angefangen. "Über Leben in Neapel" heißt es.

In seiner "Italienischen Reise" notierte Goethe über die versunkene Stadt Pompei: "Es ist viel Unheil in der Welt geschehen - aber wenig, das den Nachkommen so viel Freude gemacht hätte." Wird dasselbe womöglich einmal einer über die Pandemie von 2020 sagen? Das fragt sich Rech im 17. Tagebuch-Eintrag.


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Ein Thema in der Sendung "Der Nachmittag" vom 25.05.2020 auf SR 2 KulturRadio. Das Foto ganz oben zeigt junge Mädchen mit Gesichtsmaske auf einer Mauer bei Neapel (Foto: Sven Rech).

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