Der Strand von Maiori - so verwaist wie ein Südsee-Insel (Foto: Sven Rech)

Teil 15: "Kommen am Ende Touristen?"

Über Leben in Neapel: Das Corona-Tagebuch von Sven Rech

Sven Rech   22.05.2020 | 13:20 Uhr

In Kapitel 15 seines Corona-Tagebuchs aus Neapel macht sich Sven Rech ein paar Gedanken über die Zukunft der wenig vom Virus betroffenen Amalfiküste: Gibt es Hoffnung für die Hoteliers und Ferienhausvermieter?

SR-Mediathek: Über Leben in Neapel
Das Corona-Tagebuch von Sven Rech
Den Podcast zum Tagebuch gibt's auch in der SR-Mediathek.


Seit einigen Jahren ist unser Kollege Sven Rech der Liebe wegen nach Neapel gezogen und berichtet regelmäßig fürs Radio und fürs Fernsehen aus der schönen Stadt am Vesuv. Jetzt - in diesen Tagen und Wochen, in denen alles anders ist - hat er für uns ein Tagebuch angefangen. "Über Leben in Neapel" heißt es.

Der 15. Teil kommt von der Amalfiküste, eine gute Autostunde südlich von Neapel. Dort ist der Tourismus komplett zum Erliegen gekommen. Wann wieder Gäste anreisen werden, weiß zur Zeit niemand. Dabei gehört die Amalfiküste zu den Gegenden Italiens, die so gut wie gar nicht vom Coronavirus betroffen sind. Gibt es also Hoffnung für die Hoteliers und Ferienhausvermieter?

Giovanna Dell’Isola hofft in ihrer Ferienwohnung in Maiori auf Gäste (Foto: Sven Rech)
Giovanna Dell’Isola hofft in ihrer Ferienwohnung in Maiori auf Gäste (Foto: Sven Rech)


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Ein Thema in der Sendung "Der Nachmittag" vom 22.05.2020 auf SR 2 KulturRadio. Das Foto ganz oben zeigt den Strand von Maiori - so verwaist wie ein Südsee-Insel (Foto: Sven Rech).

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