Warum das Rotkäppchen aus Frankreich verschwand

Warum das Rotkäppchen aus Frankreich verschwand

Über Volker Hildischs aktuelles Sachbuch zur deutsch-französischen Schaumweingeschichte

Oliver Buchholz. Onlinefassung: Rick Reitler   30.12.2019 | 08:55 Uhr

Für sein Sachbuch "Als Rotkäppchen Frankreich verlassen musste" hat der Autor Volker Hildisch sich ausführlich mit der Geschichte der Erzeuger von Sekt, Crémant und Champagner beschäftigt - und manch Interessantes über Veuve Cliquot, Mumm, Rotkäppchen und Co. herausgefunden.

Symbolbild: ein Weinberg (Foto: SR)


Bollinger, Krug, Heidsieck, Taittinger... Es ist kein Zufall, dass so viele renommierte französische Schaumwein-Kellereien deutsche Namen tragen: "Deutsche Einwanderer in die Champagne, die haben maßgeblich mitgewirkt am Aufbau der Champagner-Industrie", sagt der Autor Volker Hildisch. Im Lauf des 19. Jahrhunderts aber sei es zu einigen deutsch-französischen Konflikten politischer und marketingtechnischer Art gekommen, die nicht spurlos an der Branche dies- und jenseits des Rheins vorübergegangen seien.

Für sein Sachbuch "Als Rotkäppchen Frankreich verlassen musste" hat Hildisch sich ausführlich mit den Erzeugern von Sekt, Crémant und Champagner und mit der Geschichte von Veuve Cliquot, Mumm, Rotkäppchen und Co. beschäftigt.

Das Buch:


Volker Hildisch:
Als Rotkäppchen Frankreich verlassen musste

Saarbrücken: Seume-Verlag 2019, 24,90 Euro
ISBN 978-3-9818850-3-3

Ein Thema in der Sendung "Der Morgen" vom 30.12.2019 auf SR 2 KulturRadio.

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