Das Boule-Spiel als "Männertherapie"

Das Boule-Spiel als "Männertherapie"

Audio-Reportage: Jochen Marmit   30.08.2018 | 16:25 Uhr

Boccia, Pétanque, Boule: Der Name des Spiels mag unterschiedlich sein, doch das Prinzip ist immer gleich. Faustgroße Kugeln wollen durch Werfen oder Rollen möglichst nah an eine kleine Zielkugel platziert werden - wobei das Wegkicken der gegnerischen Kugeln ausdrücklich erlaubt ist. Auch in Saarbrücken wird der Freizeitspaß regelmäßig gespielt - zum Beispiel von SR 2-Reporter Jochen Marmit, der öfter in einer Männerrunde am Max-Ophüls-Platz stilecht beim Pastis auf "Schweinchen-Jagd" geht - und danach erfrischt nach Hause fährt.

Jochen Marmit (Foto: Pasquale D'Angiolillo)
Boule-Freund und SR 2-Reporter Jochen Marmit (Foto: Pasquale D'Angiolillo)


Mehr zum Thema:

Frankreich
Wird Boules demnächst olympisch?
Das Boules- oder Pétanque-Spiel gehört vor allem im Sommer zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen in Frankreich. Doch das Spiel mit den Metallkugeln bedeutet viel mehr als nur "eine ruhige Kugel" zu schieben. Längst gibt es nationale und internationale Meisterschaften. Und 2024, wenn die Olympischen Spiele nach Paris kommen, sollen die Besten auch dort mit Gold, Silber und Bronze ausgezeichnet werden. Das fordert zumindest der Boules-Verband, wie Frankreich-Korrespondentin Sabine Wachs berichtet. Doch bis dahin ist es noch ein weiter Weg.

Ein Thema in der Sendung "Der Nachmittag" vom 30.08.2018 auf SR 2 KulturRadio.

Artikel mit anderen teilen