Ein deutscher Spiele-Entwickler in Amerika

Ein deutscher Spiele-Entwickler in Amerika

Nicole Markwald   21.08.2018 | 08:45 Uhr

Die GamesCom, die weltgrößte Messe für Computerspiele, findet zwar in Köln statt - das Mekka der Programmierer aber liegt in Kaliformien. Dort haben rund 900 von insgesamt 2800 amerikanischen Spiele-Schmieden ihren Sitz. Die Kalifornier beschäftigen derzeit über 33.000 Informatiker, Designer, Netzwerker oder Kreative. USA-Korrespondentin Nicole Markwald hat beim Markt-Riesen E.A. einen deutschen Spiele-Entwickler getroffen. Die Bezahlung ist gut, die Sozialleistungen großzügig, die Karrierechancen praktisch unbegrenzt. "Wenn man erst mal da ist, ergeben sich unendlich viele Möglichkeiten", so die Erfahrung des Auswanderers.

Mann trägt virtuelle Brille  (Foto: Imago/Westeend61)
Ein Computer-Fan mit virtueller Brille (Foto: mago/Westeend61)


Hintergrund:

Politik & Wirtschaft
Hans: "Spieleentwicklung echter Zukunftsmarkt"
Ministerpräsident Tobias Hans will sich am 21. August in Köln für saarländische Computerspiele-Entwickler einsetzen. Dazu besucht der CDU-Politiker die weltgrößte Computerspielmesse Gamescom. Begleitet wird er vom Saarland-Medien-Geschäftsführer Conradt und einer Gruppe saarländischer Spieleentwickler und Forscher.

Ein Thema in der Sendung "Der Morgen" vom 21.08.2018.

Artikel mit anderen teilen