Das Erbe der Walfänger auf den Azoren

Das Erbe der Walfänger

Eine Sommer-Serie über den Außenposten Europas im Atlantik

Audio & Foto: Jochen Marmit   24.07.2018 | 11:30 Uhr

Lesen und Schreiben konnten die meisten Seeleute der Azoren in alten Zeiten nicht, dafür aber Navigieren und Rudern. Seit Generationen war daher der Walfang die Einkommensquelle schlechthin. Heute ist das längst Geschichte – viele Inselbewohner von Flores und Pico verdienen ihr Geld durch Bootstouren, auf denen Touristen Delfine und Wale beobachten können. Für den dritten Teil der SR 2-Sommerserie "Unter dem Azorenhoch" ist auch Jochen Marmit in See gestochen.

Teil 1 und 2: Ein Vulkankrater, der es in sich hat

Wer den Außenposten Europas sucht, der sollte in den Atlantik reisen, wo sprichwörtlich das gute Wetter herkommt, zu den Azoren. Neun Inseln rund 2.000 Kilometer vom Mutterland Portugal entfernt, eine kleine Welt für sich. Aber auch innerhalb der Azoren gibt es Unterschiede. SR 2-Reporter Jochen Marmit hat die Inseln besucht und beginnt seine Sommer-Serie über die Azoren auf der kleinsten Insel Corvo.


Bildergalerie "Azoren-Hoch"

"Azoren-Hoch"


Über dieses Thema wurde in der Sendung "Der Nachmittag" vom 24.07.2018 auf SR 2 KulturRadio berichtet.

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