Begegnungen, Nervenkitzel und ganz viel Musik

Begegnungen, Nervenkitzel und ganz viel Musik

Ein Beitrag zum 70. Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München

Svenja Wieser. Onlinefassung: Rick Reitler   02.09.2021 | 08:00 Uhr

Vom 2. bis zum 17. September 2021 findet in München der 70. Internationale Musikwettbewerb der ARD statt. Mit dabei sind auch die beiden russischen Pianistinnen Nika Melnikova und Olesia Morozova. BR-Reporterin Svenja Wieser hat die beiden am Rande der Proben getroffen.

Der Internationale Musikwettbewerb der ARD - der weltweit größte Klassik-Wettbewerb überhaupt - dreht sich in seiner 70. Ausgabe 2021 um die Fächer Klavierduo, Gesang, Horn und Violine.

Ein Treffen unter Corona-Bedingungen

Mit dabei sind auch die beiden russischen Pianistinnen Nika Melnikova und Olesia Morozova, die aus St. Petersburg nach München gereist sind - und zunächst einmal fünf Tage lang in Quarantäne mussten. BR-Reporterin Svenja Wieser hat die beiden am Rande ihrer Proben getroffen und auch mit Meret Forster, der künstlerischen Leiterin des Wettbewerbs, über die Schwierigkeiten gesprochen, mit denen Musikerinnen und Musiker unter Corona-Bedingungen zurecht kommen müssen.

Trotz aller Widrigkeiten erfreut sich das Treffen der Virtuosen größter Beliebtheit: Über 600 Bewerbungen aus der ganzen Welt waren beim Organisationstema eingegangen.


Mehr zum Thema:

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Der 70. Internationale Musikwettbewerb der ARD
Der Internationale Musikwettbewerb der ARD dreht sich 2021 um die Fächer Klavierduo, Gesang, Horn und Violine. Wegen der Covid-Situation sind nur die Semifinal- und Finalrunden sowie die drei Preisträgerkonzerte öffentlich - dafür aber gibt es bereits ein umfangreiches Online-Angebot des BR.


Ein Thema in der Sendung "Der Morgen" am 02.09.2021 auf SR 2 KulturRadio. Das Bild ganz oben zeigt eine Klaviertastatur (Foto: Pixabay / Socialbutterflymmg).

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