Die Kriegsgefangenen-Orgel von Rimini

Die Kriegsgefangenen-Orgel von Rimini

"Orgelgeschichten", Folge 10: Die Geschichte der Kriegsgefangenen-Orgel von Rimini und ihres Schöpfers

Claus Fischer   12.04.2021 | 11:20 Uhr

Im zehnten Teil der kleinen SR 2-Serie "Orgelgeschichten" informiert Claus Fischer über die Geschichte der Kriegsgefangenen-Orgel von Rimini. Das Instrument wurde für die rund 150.000 gefangenen Soldaten zum Symbol für den Willen zum Überleben.

Die Kriegsgefangenenorgel von Rimini (Foto: Michael Grüber)

Mai 1945. 150.000 deutsche Soldaten kommen in das Kriegsgefangenenlager Rimini-Belaria unter englisch-amerikanischer Leitung. Die Soldaten leben erbärmlich in selbst gebuddelten Erdlöchern in der Hitze am Strand. Die tägliche Essensration beträgt ein Brot für zwölf Mann. In dieser bedrückenden und scheinbar so ausweglosen Situation wird ein Musikinstrument zum Symbol für den Willen zum Überleben.

Claus Fischer erzählt die Geschichte der sogenannten "Kriegsgefangenen-Orgel" von Rimini und ihres Schöpfers.

Die Kriegsgefangenenorgel von Rimini (Foto: Michael Grüber)


Hintergrund:

Eine kleine SR 2-Serie über das Musikinstrument des Jahres
Orgelgeschichten
Rund um die Orgel und ihre Musik ranken sich viele, zum Teil skurrile Geschichten, die so unterschiedlich sind wie das Instrument selbst. Einige davon erzählen wir in einer kleinen Serie.


Ein Thema in der Sendung "Der Vormittag" am 12.04.2021 auf SR 2 KulturRadio. Das Foto ganz oben zeigt die Kriegsgefangenenorgel von Rimini (Foto: Michael Grüber).

Artikel mit anderen teilen

Push-Nachrichten von SR.de
Benachrichtungen können jederzeit in den Browser Einstellungen deaktiviert werden.

Datenschutz Nein Ja