Premiere im Großen Haus: "Im weißen Rössl"

"Im weißen Rössl"

Eine Rezension zur Premiere des Singspiels "Im weißen Rössl" am 8. April im Großen Haus des Saarländischen Staatstheaters

Julia Becker. Onlinefassung: Rick Reitler   09.04.2021 | 11:20 Uhr

"Auch wenn vor der Pause gut 90 Minuten vergehen, kommt nie Langeweile auf", so Julia Beckers Fazit nach der Premiere des Singspiels "Im weißen Rössl" im Staatstheater. "Fast wünscht man sich nach knapp drei Stunden, dass es noch ein bisschen weiter geht".

Nach dem langen Lockdown gab's am Saarländischen Staatstheater am 8. April endlich wieder zwei Premieren vor Publikum - die Regelungen der "Modellregion Saarland" machten es möglich. Neben Schuberts "Winterreise" als Ballett in der Alten Feuerwache wurde im Großen Haus das Singspiel "Im weißen Rössl" gegeben.

Auch ein optischer Genuss

Für SR-Reporterin Julia Becker nicht nur ein akustischer, sondern auch ein optischer Genuss - auch wegen des "herrlich kitschigen und detailgetreuen" Bühnenbildes von Judith Leikauf und Karl Fehringer. "Auch wenn vor der Pause gut 90 Minuten vergehen, kommt nie Langeweile auf", so Beckers Urteil, "fast wünscht man sich nach knapp drei Stunden, dass es noch ein bisschen weiter geht".

Szenenbild: „Im weißen Rössl“ (Foto: SST/Martin Kaufhold)
Szenenbild aus "Im weißen Rössl" (Foto: SST/Martin Kaufhold)


Ein Thema in der Sendung "Guten Morgen" auf SR 3 Saarlandwelle und in der "Der Vormittag" auf SR 2 KulturRadio am 09.04.2021. Das Foto ganz oben zeigt eine Szene aus dem Stück "Im weißen Rössl" (Foto: SST/Martin Kaufhold).

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