Zum Tod des Jazz-Pianisten Chick Corea

Jazzrock-Ikone an Krebs verstorben

Der amerikanische Jazzpianist Chick Corea ist tot - ein Nachruf

Sebastian Hesse   12.02.2021 | 07:55 Uhr

Der Gründervater des Jazzrock, Chick Corea, ist tot. Wie erst jetzt bekannt wurde, ist der amerikanische Pianist und Komponist am 9. Februar im Alter von 79 Jahren an einer Krebserkrankung gestorben. Sein Credo war stets: "Die Welt braucht mehr Künstler". Ein Nachruf von Sebastian Hesse.

Corea gewann mehr als 20 Grammy-Musikpreise. Als Komponist schrieb Corea unter anderem den Latin-Jazz-Klassiker "Spain", seinen vermutlich berühmtesten Hit.

Programmänderung

SR 2 KulturRadio ändert sein Programm und sendet am Sonntag Abend, 14. Februar, ab 20.04 Uhr eine Sonderausgabe von "JazzNow" zum Tod von Chick Corea.


Weitere Informationen:

tagesschau.de: Trauer um Jazzpianisten
Chick Corea ist tot
Der legendäre Jazz-Pianist Chick Corea ist tot. Der Musiker und Komponist starb im Alter von 79 Jahren, wie auf seiner offiziellen Facebook-Seite mitgeteilt wurde. Corea galt als einer der bedeutendsten Vertreter des Rockjazz und spielte unter anderem mit dem Trompeter Miles Davis.


Ein Thema in der Sendung "Der Morgen" vom 12.02.2021 auf SR 2 KulturRadio. Das Archivbild ganz oben zeigt den Jazzpianisten Chick Corea (Foto: picture alliance / dpa | Christian Escobar Mora).

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