"König der Oper", Corona und me too-Debatte

"König der Oper", Corona und me too-Debatte

Gespräch mit Musikjournalist Axel Brüggemann zum 80. Geburtstag von Plácido Domingo

Gabi Szarvas   21.01.2021 | 11:00 Uhr

134 verschiedene Rollen, 21 Millionen verkaufte Tonträger, ausverkaufte Opernhäuser und Konzertsäle: Superlative ziehen sich wie eine Perlenschnur durch das Leben und die Karriere des spanischen Startenors Plácido Domingo. Mit Verdi, Puccini oder Wagner war er an der New Yorker MET ebenso gefragt wie in München oder St. Petersburg.

Die strahlenden Tenorpartien hat er inzwischen hinter sich gelassen und zum Bariton umgeschult, daneben arbeitet er als Dirigent, Regisseur und Operndirektor. Am 21. Januar feiert er seinen 80. Geburtstag, zumindest nach eigenen Angaben, denn in diversen Quellen kursieren unterschiedliche Geburtsjahre.

Eigentlich ein Tag zum Feiern, zumal nach überstandener Corona-Infektion. Doch die Freude ist gedämpft, Missbrauchsvorwürfe überschatten ihn als Mensch und Musiker. Gabi Szarvas hat mit dem Kolumnisten und Musikjournalisten Axel Brüggemann über Plácido Domingo gesprochen.

Der Musikjournalist Axel Brüggemann (Foto: Axel Brüggemann)
Der Musikjournalist Axel Brüggemann


Ein Thema in der Sendung "Der Vormittag" vom 21.01.2021 auf SR 2 KulturRadio. Das Bild ganz oben zeigt Placido Domingo (Foto: picture alliance/dpa/APA | Barbara Gindl).

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