Das Streicher-Gold: Kolophonium

Das Streicher-Gold

Ein Besuch in einer Kolophoniumgießerei

Simon Schomäcker   12.02.2020 | 11:20 Uhr

Cellisten, Geiger, Bratscher und Kontrabassisten müssen es immer im Instrumentenkasten haben, denn ohne gehts nicht. Die mit Pferdehaaren bespannten Bögen müssen an den Saiten haften, und dafür brauchen sie die entsprechende "Schmiere", das so genannte Kolophonium. Es wird aus Harz gewonnen, ist goldgelb oder braun, und dementsprechend klebrig. Simon Schomäcker weiß mehr über die besondere Geschichte und Herstellung des Streicher-Golds.

Ein Geigenkasten (Foto: Astrid Klein/SR)
Ein Geigenkasten (Foto: Astrid Klein)


Ein Thema in der Sendung "Der Vormittag" vom 12.02.2020 auf SR 2 KulturRadio. Das Foto ganz oben zeigt einen Violionspieler beim Bestreichen seines Bogens (Foto: dpa / Florian Schuh)

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