Regt Max Richters Zyklus "Sleep" wirklich zum Träumen an?

Regt Max Richters Zyklus "Sleep" wirklich zum Träumen an?

Eindrücke vom Nachtkonzert im Graduate Centre der Saar-Uni

Holger Büchner, Johann Kunz   18.10.2019 | 08:40 Uhr

Es ist eher ungewöhnlich, dass Studenten an einer Universität ermutigt werden, an der Uni zuschlafen. In der Nacht auf den 18. Oktober war das aber so an der Uni Saarbrücken. Die Studenten sollten zum achteinhalbstündigen Stück "Sleep" von Komponist Max Richter schlafen und träumen. 15 Doktoranden mit Fachgebiet "Schlaf", hatten Isomatten und Schlafsäcke mitgebracht. SR-Reporter Johann Kunz war auch dabei.

Hintergrund - Rückblick:

Im Schlaf studieren
Max Richters "Sleep" als Traumkolloquium
Das DFG-Graduiertenkolleg "Europäische Traumkulturen" an der Universität des Saarlandes hatte zu einem ganz besonderen Experiment eingeladen: Von Donnerstagabend auf Freitagmorgen gab es ein Nachtkonzert auf dem Campus der Saar-Uni. Es lief Max Richters achteinhalb-stündiger Zyklus "Sleep" - ein Werk, mit dem der Komponist zum Träumen anregen will.

Ein Thema in der Sendung "Der Morgen" vom 18.10.2019 auf SR 2 KulturRadio.

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