Meteorologe Sven Plöger  (Foto: SR)

"Die Hitze setzt der Umwelt drastisch zu"

Ein Gespräch mit dem Meteorologen Sven Plöger

Kai Schmieding   10.08.2022 | 10:46 Uhr

Wir befinden uns momentan mittendrin, in den Hundstagen. Das ist die Zeit zwischen dem 23. Juli und dem 20. August - und beschreibt die wärmsten Wochen des Sommers.

Mit Temperaturen um die 40 Grad Celsius leidet dabei aber nicht nur der Mensch unter der hohen Hitze-Belastung, sondern vor allem auch die Umwelt: Felder vertrocknen, Bäche und Flüsse trocknen teilweise komplett aus und die Waldbrandgefahr ist extrem hoch. Meteorologe Sven Plöger erklärt im Gespräch mit SR2-Moderator Kai Schmieding, warum das so ist und ob wir mit einer baldigen Abkühlung rechnen können.

"Diese Hitze setzt der Umwelt drastisch zu"
Audio [SR 2, (c) SR, 10.08.2022, Länge: 05:57 Min.]
"Diese Hitze setzt der Umwelt drastisch zu"

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