Ukrainisch-deutsches Schriftstellertreffen in Weimar

Ukrainisch-deutsches Schriftstellertreffen in Weimar

Im Gespräch mit Verena Nolte, der künstlerische Leiterin des Literatur- und Kunstprojektes "Eine Brücke aus Papier"

Sally-Charell Delin   02.11.2022 | 16:22 Uhr

"Eine Brücke aus Papier" - so heißt ein Literatur- und Kunstprojekt, das schon seit 2014 ukrainische und deutsche Schriftstellerinnen und Schriftsteller zusammenbringt. Unter dem Titel "ukrainisch-deutsches Schriftsteller:innentreffen im Krieg" findet das Projekt in diesem Jahr vom 2. bis 4.11. in Weimar statt.

Die Entstehung des Projekts "Eine Brücke aus Papier" war eine direkte Reaktion auf den schon 2014 begonnenen russischen Krieg in der Ukraine.

Seitdem werden jährlich Treffen mit wechselnden Teilnehmenden in verschiedenen, zumeist ukrainischen Städten veranstaltet - auch um den andauernden Kriegszustand in Teilen des Landes immer wieder ins Bewusstsein zu rufen.

Seit dem 24. Februar ist aber alles anders - das diesjährige Treffen findet in Weimar statt, beginnt heute und trägt den Titel "ukrainisch-deutsches Schriftsteller:innentreffen im Krieg". Künstlerische Leiterin des Projektes ist Verena Nolte.

Ein Thema aus der Sendung "Der Nachmittag" vom 02.11.2022 auf SR 2 KulturRadio. Das Bild zeigt den ukrainischen Schriftsteller Serhij Zhadan.

Artikel mit anderen teilen

Push-Nachrichten von SR.de
Benachrichtungen können jederzeit in den Browser Einstellungen deaktiviert werden.

Datenschutz Nein Ja