Mia Couto: "Asche und Sand"

Mia Couto: "Asche und Sand"

Der BuchTipp

Manfred Loimeier. Onlinefassung: Rick Reitler   12.04.2021 | 13:45 Uhr

Mit "Asche und Sand" sind die Teile zwei und drei der Trilogie um die Kolonialgeschichte Mosambiks von Mia Couto in einem Doppelband erschienen. "Eine zwar nicht ganz einfache, im Ganzen aber nachdrückliche Lektüre", so das Urteil von Manfred Loimeier.

Mia Couto ist nicht nur der bekannteste Schriftsteller seiner Heimat Mosambik, sondern einer der maßgeblichsten Autoren portugiesischer Sprache überhaupt. Er ist Mitglied der Brasilianischen Akademie der Wissenschaften, erhielt im Jahr 2013 den Internationalen Neustadt-Preis für Literatur und inspirierte mit seinen Theaterstücken und Romanen den schwedischen Autor Henning Mankell.

"Nachdrückliche Lektüre"

Jetzt liegt von Couto das Buch "Asche und Sand" vor, das die Teile zwei und drei seiner Trilogie um die Kolonialgeschichte Mosambiks enthält. Manfred Loimeier hat alle Romane gelesen und mit dem Autor darüber gesprochen. "Eine zwar nicht ganz einfache, im Ganzen aber nachdrückliche Lektüre", so sein Fazit.


Mia Couto
Asche und Sand

Aus dem Portugiesischen von Karin von Schweder-Schreiner
Zürich: Unionsverlag 2021
Gebundene Ausgabe: 544 Seiten. 26,00 Euro.
E-Book: 536 Seiten. 19,99 Euro
ISBN: 978-3-293-00569-3


Ein Thema in der Sendung "Der Nachmittag" am 12.04.2021 auf SR 2 KulturRadio.

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