Maggie Nelson: "Die roten Stellen"

Maggie Nelson: "Die roten Stellen"

Der LiteraturTipp auf SR 2 KulturRadio

Michael Braun   02.02.2020 | 15:45 Uhr

In ihrer autobiografischen Erzählung "Die roten Stellen" rekonstruiert die US-amerikanische Schriftstellerin Maggie Nelson einen traumatischen Schock, der das Leben ihrer Familie für immer verändert hat: den gewaltsamen Tod ihrer Tante Jane. Michael Braun hat das Buch gelesen.

Die US-amerikanische Schriftstellerin Maggie Nelson, Jahrgang 1973, wurde 2017 auch dem deutschen Publikum bekannt mit ihrem autobiografischen Text "Die Argonauten", der schnell zum Klassiker queeren Schreibens und zum Kultbuch erklärt wurde.

In ihrem neuen Buch, der autobiografischen Erzählung "Die roten Stellen", die im amerikanischen Original 2007 erschienen ist, rekonstruiert Nelson einen traumatischen Schock, der das Leben ihrer Familie für immer verändert hat: Der gewaltsame Tod ihrer Tante Jane. Michael Braun hat das Buch gelesen und mit Nelson-Übersetzer Jan Wilm gesprochen.

Maggie Nelson
Die roten Stellen. Autobiographie eines Prozesses
Aus dem Englischen von Jan Wilm

Hanser Berlin 2020, 224 Seiten. 23,00 Euro
ISBN-10: 3446265910
ISBN-13: 978-3446265912

Erscheinungsdatum: 27. Januar 2020


Ein Thema in der Sendung "Der Nachmittag" vom 28.01.2020 auf SR 2 KulturRadio.

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