Von Dystopien und Utopien in der Gegenwartsliteratur

Von Dystopien und Utopien in der Gegenwartsliteratur

Eine Kurzreportage vom Germanistentag an der Universität des Saarlandes

Jonathan Janoschka   24.09.2019 | 16:40 Uhr

Totalitäre Staaten, die ihre Bürger unterdrücken, Künstliche Intelligenz und Roboter, die sich gegen ihre Schöpfer erheben – oder eine Welt, die wegen des Klimawandels nicht mehr bewohnbar ist: Dystopien hatten und haben einen festen Platz in der Literatur – und beim Germanistentag in Saarbrücken. SR-Reporter Jonathan Janoschka hat sich die aktuellen Entwicklungen angeschaut.

Hintergrund:

Germanistentag an Saar-Uni
600 Germanisten in Saarbrücken
An der Universität des Saarlandes in Saarbrücken ist am 22. September der 26. Deutsche Germanistentag eröffnet worden. Die wichtigste Tagung der Fachrichtung findet alle drei Jahre statt. In diesem Jahr geht es u. a. um das Thema "Zeit".

Mehr zum Thema:

Glosse zum Germanistentag
Lese-Zeit
Beim aktuellen Germanistentag an der Universität des Saarlandes gibt es ein Schwepunktthema: Es geht um Literatur und Zeit. Unser Kolumnist Erik Heinrich hat über beides mal nachgedacht und versucht, die beiden Aspekte zu verknüpfen.

Ein Thema in der Sendung "Der Nachmittag" vom 24.09.2019 auf SR 2 KulturRadio.