Kleine "Leseratten" noch nicht ganz ausgestorben

Kleine "Leseratten" noch nicht ganz ausgestorben

Ein Gespräch mit Berlin-Korrespondentin Julia Barth über die Kinder-Medien-Studie 2019

Holger Büchner. Onlinefassung: Rick Reitler   07.08.2019 | 07:45 Uhr

Kinder zwischen 6 und 13 lesen offenbar deutlich mehr, als die meisten Erwachsenen denken - und zwar nicht nur Texte, die auf Bildschirmen und Smartphones stehen, sondern auch Bücher oder Zeitschriften auf echtem Papier. Das ist eins der wichtigsten und wohl auch überraschendsten Ergebnisse der aktuellen Kinder-Medien-Studie 2019. SR-Moderator Holger Büchner hat sich mit Julia Barth aus dem ARD-Hauptstadtstudio über die Studie unterhalten.

Die Studie wurde von sechs Verlagshäusern finanziert - nach eigenen Angaben sind das die Blue Ocean Entertainment AG, die Egmont Ehapa Media GmbH, Gruner + Jahr, die Panini Verlags GmbH, der SPIEGEL-Verlag und der ZEIT Verlag.

"Lebensrealität von 7,31 Millionen Kindern"

Bei der der Kinder-Medien-Studie (KMS) handele sich um die "Ergebnisse einer repräsentativen Erhebung, die detaillierte Einblicke in die Medienwelt und Lebensrealität der 7,31 Millionen 4- bis 13-jährigen Kinder in Deutschland bietet", so der Informationstext auf der offiziellen KMS-Webseite.

Weitere Informationen: www.kinder-medien-studie.de

Ein Thema in der Sendung "Der Morgen" vom 07.08.2019 auf SR 2 KulturRadio.

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