Leander Haußmanns Stasikomödie (Foto: Filmverleih)

Leander Haußmanns Stasikomödie

Eine Rezension

Alexander Soyez. Onlinefassung: Rick Reitler   19.05.2022 | 15:40 Uhr

Nach den Kinoerfolgen "NVA" und "Sonnenallee" ist Regisseur Leander Haußmann zum dritten Mal in die Welt der ehemaligen DDR eingetaucht. In seiner "Stasikomödie" geht es um Liebe, Gut und Böse und alle Schattierungen dazwischen. Der junge Held (David Kross) verliebt sich in sein Observationsobjekt und muss sich irgendwann zwischen Rebellion und Gehorsam im Prenzlauer Berg entscheiden.

Klamauk und Nostalgie

"Eine romantische Posse, eher Klamauk als Lachen, das im Halse stecken bleibt", meint SR-Kinokenner Alexander Soyez, "vielleicht nicht verharmlosend, aber versöhnlich - mit einer ganz bewussten Portion Nostalgie".


Über Leander Haußmanns "Stasikomödie"
Audio [SR 2, Alexander Soyez, 19.05.2022, Länge: 02:18 Min.]
Über Leander Haußmanns "Stasikomödie"


Der Film:


Leander Haußmanns Stasikomödie

Deutschland 2022, ca. 114 Min. FSK 12
Regie: Leander Haußmann

Besetzung: David Kross, Antonia Bill, Henry Hübchen, Margarita Broich, Steffi Kühnert, Jörg Schüttauf u. a.

Deutschlandstart: 19. Mai 2022

In der Region ist der Film beispielsweise im "camera zwo" in Saarbrücken und im Cinetower Neunkirchen zu sehen.


Der andere Blickwinkel:

Christian Job über "Leander Haußmanns Stasikomödie"
Audio [SR 3, Christian Job, 19.05.2022, Länge: 02:29 Min.]
Christian Job über "Leander Haußmanns Stasikomödie"


Ein Thema in der Sendung "Der Morgen" und in "Der Nachmittag" am 19.05.2022 auf SR 2 KulturRadio. Das Bild ganz oben zeigt das Filmplakat zu Leander Haußmanns Stasikomödie (Grafik: Verleih).

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