Lucie Zhang (l) als Emilie, Noemie Merlant als Nora und Makita Samba als Camille in einer Szene des Films "Wo in Paris die Sonne aufgeht" (undatierte Filmszene). Der Film kommt am 07.04.2022 in die deutschen Kinos. (Foto: picture alliance/dpa/Neue Visionen Filmverleih)

Wo in Paris die Sonne aufgeht

Eine Rezension des neuen Films von Jacques Audiard

Alexander Soyez. Onlinefassung: Rick Reitler   09.04.2022 | 06:00 Uhr

Am 7. April startet der neue Film des französischen Star-Regisseurs Jacques Audiard in den deutschen Kinos. Ein Film, der völlig anders ist als sein gefeierter Liebesfilm "Der Geschmack von Rost und Knochen", sein Oscargewinner "Ein Prophet" oder zuletzt sein erster amerikanischer Western "Sisters Brothers".

"Extrem romatisch und verträumt"

Diesmal kehrt Audiard mit seiner Leinwand-Liebeserklärung "Wo in Paris die Sonne aufgeht" in ein multikulturelles Viertel seiner Heimatstadt zurück, um über die verzahnten Amouren dreier Frauen und eines Mannes zu erzählen. Ein "wundervoller, in strahlend-schönen Schwarzweißbildern erzählter Film", meint SR-Kinoexperte Alexander Soyez, "extrem romatisch und verträumt" - allerdings auch mit "gefühlt zu wenigen Episoden".


Rezension: "Wo in Paris die Sonne aufgeht"
Audio [SR 2, Alexander Soyez, 07.04.2022, Länge: 02:43 Min.]
Rezension: "Wo in Paris die Sonne aufgeht"


"Wo in Paris die Sonne aufgeht"

Originaltitel: "Les Olympiades"
Frankreich 2021, ca. 105 Min, FSK 16
Regie: Jacques Audiard

Besetzung: Noémie Merlant, Lucie Zhang, Jehnny Beth, Makita Samba u. a.

Deutschlandstart: 7. April 2022

Der Film ist in der Region u. a. in der Union-Studio für Filmkunst in Kaiserslautern und im Broadway-Filmtheater in Trier zu sehen.


Ein Thema in der Sendung "Der Morgen" und in "Der Nachmittag" am 07.04.2022 auf SR 2 KulturRadio. Das Bild ganz oben zeigt Lucie Zhang (l) als Emilie, Noemie Merlant als Nora und Makita Samba als Camille in einer Szene des Films "Wo in Paris die Sonne aufgeht" (undatierte Filmszene). Der Film kommt am 07.04.2022 in die deutschen Kinos (Foto: picture alliance/dpa/Neue Visionen Filmverleih).

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