Mit Schlapphut, Peitsche und viel Charme

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Erinnerungen an den Abenteuerfilm "Jäger des verlorenen Schatzes" von Steven Spielberg

Siegfried Tesche. Onlinefassung: Rick Reitler   29.10.2021 | 06:00 Uhr

Für viele Filmfans markiert gerade der erste Teil der Indiana-Jones-Reihe DIE Renaissance des großen Abenteuerkinos. Dabei gab es ziemlich viele Hürden zu überwinden, um den Mega-Erfolg überhaupt zu drehen, wie SR-Kinoexperte Siegfried Tesche zum 40. Jahrestag herausgefunden hat.

Achterbahn und Geisterbahn: Diese beiden Elemente verbündeten sich wohl nie wieder so perfekt wie in den Filmen rund um den Archäologen Dr. Indiana Jones.

Vor 40 Jahren eroberte der von Harrison Ford gespielte Abenteurer auch die deutschen Leinwände: "Jäger des verlorenen Schatzes" kam heraus und setzte den Erfolg aus den USA fort. Dabei gab es unglaublich viele Hürden, den Film zu machen, und Steven Spielberg sollte eigentlich auch gar nicht Regie führen. Siegfried Tesche hat nach den Hintergründen zum ersten Indiana-Jones-Film gestöbert.


Jäger des verlorenen Schatzes

Originaltitel: Raiders of the Lost Ark
USA 1981, ca. 115 Min. FSK
Regie: Steven Spielberg

Darsteller: Harrison Ford, Karen Allen, Paul Freeman, John Rhys-Davies u. v. a.


Ein Thema in der Sendung "Canapé - das entspannte Kulturmagazin" am 24.10.2021 und in "Der Nachmittag" am 29.10.2021 auf SR 2 KulturRadio. Das Bild ganz oben zeigt Harrison Ford (links) und Sean Connery im dritten Teil des Kinoklassikers "Indiana Jones - Jäger des verlorenen Schatzes" (Foto: picture alliance/dpa/1981-2021 Lucasfilm Ltd. | TM).

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