"Antigone Neuropa": Das Deutsch-Deutsche für Europa öffnen

Das Deutsch-Deutsche für Europa öffnen

Ein Gespräch mit Ruth Heynen und Filip Markiewicz über ihr Theaterstück zum 30. Jubiläum der deutschen Wiedervereinigung

Jochen Marmit. Onlinefassung: Rick Reitler   01.10.2020 | 13:45 Uhr

Die Cottbuser Schauspieldirektorin Ruth Heynen und der Luxemburger Performancekünstler Filip Markiewicz haben sich Gedanken zum Thema Deutsche Einheit gemacht - und zusammen das Stück "Antigone Neuropa" für die Bühne einstudiert. Ein Interview über das Crossover-Projekt zwischen Klassik und Gegenwart.

Was man dem "Tag der Deutschen Einheit" 30 Jahre nach dem Mauerfall noch kulturell abgewinnen? Darüber haben sich auch die Cottbuser Schauspieldirektorin Ruth Heynen und der Luxemburger Performancekünstler Filip Markiewicz Gedanken gemacht - und zusammen das Stück "Antigone Neuropa" für die Bühne einstudiert.

SR-Moderator Jochen Marmit hat mit den beiden über ihr Crossover-Projekt zwischen Klassik und Gegenwart gesprochen, das am Samstag, 3. Oktober, im Hangar 5 in Cottbus als Teil des neuen Lausitz-Kulturfestivals uraufgeführt wird.

Weitere Informationen: https://www.staatstheater-cottbus.de

Brandenburg, Cottbus: Das Hauptgebäude des Staatstheaters Cottbus (Foto: dpa / picture alliance / Patrick Pleul)
Das Staatstheater in Cottbus (Foto: dpa / Patrick Pleul)


Mehr Theater zum Tag der Deutschen Einheit:

Sophiensäle Berlin
"Postost 2090" - 100 Jahre nach der Deutschen Einheit
30 Jahre deutsche Einheit – dazu gibt es eine Unmenge Veranstaltungen. Die Sophiensäle in Berlin bemühen sich um eine besondere Perspektive. Dort hatte am 24. September die Produktion "Postost 2090" Premiere – ein Science-Fiction-Stück, in dem aus dem Jahr 2090 auf die Wiedervereinigung zurückgeschaut wird. Oliver Kranz war dabei.


Ein Thema in der Sendung "Der Nachmittag" vom 01.10.2020 auf SR 2 KulturRadio. Das Symbolbild ganz oben zeigt das Leitungsteam des Staatstheaters Cottbus. Zweite von rechts ist die Schauspieldirektorin Ruth Heynen (Foto: Staatstheater Cottbus/Matthias Horn).

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