Im Kino: "Wim Wenders, Desperado"

"Wim Wenders, Desperado"

Ein Film von Andreas Frege (Campino) und Eric Friedler

Alexander Soyez. Onlinefassung: Rick Reitler   16.07.2020 | 14:45 Uhr

Rund einen Monat vor seinem 75. Geburtstag kommt am 16. Juli die Dokumentation "Wim Wenders, Desperado" in die Kinos - eine Hommage an einen der größten noch lebenden deutschen Filmregisseure ("Paris, Texas"). Einer der beiden Regisseure, nämlich Campino von den Toten Hosen, bedankt sich damit nach zwölf Jahren für seine Hauptrolle in Wenders "Palermo Shooting". "Man erkennt tatsächlich den stillen Desperado in Wenders". lobt SR-Filmexperte Alexander Soyez.

Wim Wenders, Desperado

Deutschland 2020, ca. 120 Min.
Regie: Eric Friedler und Andreas Frege (Campino)

Deutschlandstart: 16. Juli 2020


daserste.de
Wim-Wenders-Werkschau in der Mediathek
Der NDR und Das Erste würdigen den 75. Geburtstag des Regisseurs Wim Wenders mit einer exklusiven Werkschau. Vom 14. Juli bis zum 14. September sind 28 seiner Filme, dazu mehr als 20 Kurzfilme, Porträts und Interviews mit Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern zu sehen. Mit "Himmel über Berlin", "Buena Vista Social Club", "Paris, Texas" und "Der Stand der Dinge" gilt Wim Wenders als einer der Vorreiter des Neuen Deutschen Films und als einer der einflussreichsten Vertreter des Kinos der Gegenwart.


Ein Thema in der Sendung "Der Nachmittag" vom 16.07.2020 auf SR 2 KulturRadio. Das Foto ganz oben zeigt Andreas Frege (Campino) und Wim Wenders (Foto: Britta Pedersen/Annette Riedl- dpa/bildfunk).

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