Ein Portrait des Geigenbauers Stefan-Peter Greiner

Den alten italienischen Meistern auf der Spur

Portrait des Geigenbauers Stefan-Peter Greiner

Audio und Reporterfotos: Hans Ackermann   27.03.2020 | 11:20 Uhr

Wer bei dem Geigenbauer Stefan-Peter Greiner ein Instrument bestellt, muss eine Wartezeit von rund fünf Jahren einplanen. Die Musikinstrumente aus seiner Hand sind vor allem durch den Geiger Christian Tetzlaff bekannt geworden. Hans Ackermann hat Stefan-Peter Greiner in seiner Londoner Werkstatt besucht.

Geigenbauer Stefan Greiner (Foto: Hans Ackermann)

In Cremona haben Geigenbauer wie Antonio Stradivari vor rund 300 Jahren ihre besten Geigen gebaut.

Der Mittelpunkt des weltweiten Geigenhandels ist seit vielen Jahren aber die britische Hauptstadt London. Dort werden alte italienische Geigen manchmal für zweistellige Millionenbeträge verkauft, aber auch wertvolle neue Geigen gebaut. Zum Beispiel von Stefan-Peter Greiner.

Seine Instrumente sind vor allem durch den Geiger Christian Tetzlaff bekannt geworden. Hans Ackermann hat Stefan-Peter Greiner in seiner Londoner Werkstatt besucht.


Geigenbauer Stefan Greiner (Foto: Hans Ackermann)


Ein Thema in der Sendung "Der Vormittag" vom 27.03.2020 auf SR 2 KulturRadio.

Artikel mit anderen teilen

Push-Nachrichten von SR.de
Benachrichtungen können jederzeit in den Browser Einstellungen deaktiviert werden.

Datenschutz Nein Ja