Kommentar: Eine Bilanz des Ophüls-Festivals 2020

Eine Bilanz des Filmfestivals Max Ophüls Preis 2020

Ein Kommentar von Barbara Renno

Barbara Renno   27.01.2020 | 08:15 Uhr

Die 41. Ausgabe des Saarbrücker Filmfestivals Max Ophüles Preis ist vorüber. Den Hauptpreis gewann "Neubau" von Regisseur Johannes Maria Schmit. Zeit für einen gedanklichen Schwenk über die kulturpolitische Lage, in die sich das Max-Ophüls-Festival einbettet. Auch in diesem Jahr habe das Treffen von Filmschaffenden und -fans wieder bestens funktioniert, lobt SR-Kulturredakteurin Barbara Renno die Veranstalter. Nun gelte es, die sich bereits erfolgreich abzeichnende Vielfalt des Festivals weiter ernst zu nehmen. Ein Kommentar.

Der andere Blickwinkel:

Ein Rückblick auf die Preisverleihung
"Zu viel Selbstbespiegelung"
Am 25. Januar wurden die insgesamt 16 Preise des Filmfestivals Max Ophüls Preis verliehen. Großer Gewinner des Abends war der Film "Neubau" von Johannes Maria Schmit. Verdientermaßen? Im SR-Kollegengespräch kommentiert Reingart Sauppe die Preiswürdigkeit von "Neubau" und blickt auf das diesjährige Festival und seine Gewinner zurück.


Mehr zum Festival:

Rund um Ophüls 2020
154 Filme flimmerten vom 20. bis zum 26. Januar im Rahmen des Filmfestivals Max Ophüls Preis über die Leinwände der Saarbrücker Kinos. In vier Wettbewerben konkurrierten insgesamt 63 Filme um die Auszeichungen in verschiedenen Kategorien. Hier gibt es ausführliche Infos zum Festival.


Ein Thema in der Sendung "Der Morgen" vom 27.01.2020 auf SR 2 KulturRadio.

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