Über "queeres" Leben im Kino

Über "queeres" Leben im Kino

Ein Interview mit Filmkritiker Peter Claus über "queeres" Kino beim 41. Filmfestival Max Ophüls Preis

Kai Schmieding. Onlinefassung: Rick Reitler   22.01.2020 | 08:45 Uhr

Beim Filmfestival Max Ophüls Preis gibt es 2020 den Themenschwerpunkt: "Der queere Blick". Es geht dabei vor allem um die Perspektive junger Filmemacher auf Themen wie Homosexualität, Diversität, Gender, Trans- oder fluide Geschlechteridentität, kurz: auf "queeres" Leben. Dass dieser ganz andere Lifestyle zumindest in der deutschen Filmszene längst als Teil der Normalität akzeptiert wird, stößt bei dem Berliner Kinokritiker Peter Claus auf große Zustimmung. "Wenn wir wirklich eine offene Gesellschaft sein wollen, dann muss das selbstverständlich sein", sagte Claus im Gespräch mit SR-Moderator Kai Schmieding.

Mehr zum Festival:

Rund um Ophüls 2020
154 Filme flimmerten vom 20. bis zum 26. Januar im Rahmen des Filmfestivals Max Ophüls Preis über die Leinwände der Saarbrücker Kinos. In vier Wettbewerben konkurrierten insgesamt 63 Filme um die Auszeichungen in verschiedenen Kategorien. Hier gibt es ausführliche Infos zum Festival.

Ein Thema in der Sendung "Der Morgen" vom 22.01.2020 auf SR 2 KulturRadio.

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