Von Krieg und Migration im Ophüls-Wettbewerb

Von Krieg und Migration im Wettbewerb

Eine Auswahl der Wettbewerbsfilme um den Max Ophüls Preis von SR-Reporter Martin Breher

Martin Breher. Foto: Sören Schulz. Onlinefassung: Rick Reitler   21.01.2020 | 15:45 Uhr

Im Wettbewerb um die Max-Ophüls-Festivalpreise gibt es 2020 eine lange Liste an Filmen, die sich den Themen Krieg, Vertreibung, Flucht und Migration widmen. Der Favorit von SR-Reporter Martin Breher ist der Spielfilm "Nur ein Augenblick" von Randa Chahoud, die Geschichte eines Syrers zwischen allen Stühlen. Weniger dramatisch, dafür humorvoller ist "Jijan" von Süheyla Schwenk. Auch im Dokumentarfilm-Wettbewerb kommt das Kriegsthema reichlich vor, zum Beispiel in "Arche Nora" von Anna Kirst oder in "Sommerkrieg" von Moritz Schulz.

Die Kandidaten im Überblick:

Filmfestival Max Ophüls Preis
Die Spielfilme im Wettbewerb
Diese 16 Filme aus Deutschland, Österreich und der Schweiz konkurrierten um insgesamt neun Preise, darunter um den mit 36.000 Euro dotierten Max Ophüls Preis: Bester Spielfilm.


Filmfestival Max Ophüls Preis
Die Dokumentarfilme im Wettbewerb
12 Dokumentarfilme konkurrierten bei der 41. Ausgabe des Filmfestivals Max Ophüls Preis um die Gunst der Jury und des Publikums. Wir stellen sie vor.


Mehr zum Festival:

Rund um Ophüls 2020
154 Filme flimmerten vom 20. bis zum 26. Januar im Rahmen des Filmfestivals Max Ophüls Preis über die Leinwände der Saarbrücker Kinos. In vier Wettbewerben konkurrierten insgesamt 63 Filme um die Auszeichungen in verschiedenen Kategorien. Hier gibt es ausführliche Infos zum Festival.

Ein Thema in der Sendung "Der Nachmittag" vom 21.01.2020 auf SR 2 KulturRadio.

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