Im Kino: "Alles außer gewöhnlich"

"Alles außer gewöhnlich"

Über den neuen Film von Olivier Nakache und Éric Toledano

Alexander Soyez. Fotos: PROKINO Filmverleih GmbH. Onlinefassung: Rick Reitler   05.12.2019 | 07:45 Uhr

Vor ein paar Jahren machte die Geschichte einer Freundschaft zwischen einem Schwerbehinderten und seinem Pfleger die beiden Regisseure Olivier Nakache und Éric Toledano weltberühmt ("Ziemlich beste Freunde"). Nun versuchen sie mit einem thematisch ähnlich angelegten Film an den Erfolg anzuknüpfen: In "Alles außer gewöhnlich" sollen zwei Autismus-Betreuer mit goldenen Herzen - ein Jude und ein Araber - erneut die Sympathie der Zuschauer erobern. Mit einem sozialkritischen Plot, der wieder auf realen Figuren und Begebenheiten beruht. Für SR-Filmkritiker Alexander Soyez "ein zutiefst warmherziges, extrem amüsantes und mit voller Absicht inspirierendes Kino-Erlebnis".

"Alles außer gewöhnlich"

(Originaltitel: Hors normes)
Frankreich 2019
Regie: Olivier Nakache, Éric Toledano
Länge: ca. 113 Minuten. FSK 6

Besetzung: Vincent Cassel, Reda Kateb, Hélène Vincent, Bryan Mialoundama u. a.

Deutschlandstart: 5. Dezember 2019


Der Film läuft im Saarland beispielsweise in der camera zwo in der Saarbrücker Futterstraße.


Szenenbild: Alles außer gewöhnlich (Foto: 2019 PROKINO Filmverleih GmbH)
Foto: PROKINO Filmverleih GmbH


Ein Thema in der Sendung "Der Morgen" vom 05.12.2019 auf SR 2 KulturRadio.

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