Im Pingusson-Bau über den Pingusson-Bau

Im Pingusson-Bau über den Pingusson-Bau

Buchvorstellung & Diskussion

Barbara Renno / Onlinefassung: Rick Reitler   29.10.2019 | 08:15 Uhr

Am Dienstag, 29. Oktober, wird im Saarbrücker Pingusson-Bau ab 17.00 Uhr der erste Band einer fünfteiligen Katalogreihe präsentiert, die die Organisatoren der erfolgreichen deutsch-französischen Architektur-Ausstellung "Resonanzen" veröffentlichen wollen. Im Mittelpunkt dieses ersten Bandes steht der Ausstellungsort selbst - der Pingusson-Bau, der nach dem Zweiten Weltkrieg ursprünglich als französische Botschaft gebaut worden war. Mit-Herausgeberin und Architekturkritikerin Marlen Dittmann weiß, was der Katalog zu bieten hat.

Dienstag, 29. Oktober 2019, 17.00 Uhr,
Pingusson-Bau, Hohernzollernstraße 60, 66117 Saarbrücken

Katalogvorstellung und Diskussion mit:

  • Historiker Prof. Rainer Hudemann
  • Ulrich Commerçon, SPD-Fraktionschef im Landtag und Ex-Kulturminister

Der Zugang zum Pingusson-Bau wird über die Hohenzollernstrasse durch den Garten des Anwesens eingerichtet.

Hintergrund

Die Ausstellung "Resonanzen – Architektur im Aufbruch zu Europa 1945-1965" war zwischen dem 28. September und 30. Dezember 2018 im Pingusson-Gebäude in Alt-Saarbrücken zu sehen - im Volksmund "schmales Handtuch" genannt. Mit dieser Schau leistete das Saarland seinen Beitrag zum Europäischen Kulturerbejahr "Sharing Heritage". Im Mittelpunkt der großen kulturhistorischen Ausstellung stand die Frage, welche Rolle Architektur und Stadtplanung in den beiden Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg im Saarland und in Lothringen gespielt hatten.


Wie geht's weiter mit dem "schmalen Handtuch"?

Kulturministerin im SR-Interview
Streichert-Clivot bekennt sich zum Pingusson-Bau
Die neue saarländische Kulturministerin Christine Streichert-Clivot (SPD) will mit ihrer Behörde wieder in den umstrittenen Pingusson-Bau einziehen. Im SR-Interview äußerte sie sich außerdem zur Grewenig-Nachfolge und weiteren Herausforderungen ihrer Amtszeit.


Ein Thema in "Der Morgen" vom 29.10.2019 auf SR 2 KulturRadio.

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