Vernissage "Parastou Forouhar" in der Saarbrücker Stadtgalerie

Parastou Forouhar über ihr Heimatland Iran

Ein Beitrag zur Vernissage der Parastou Forouhar-Ausstellung in der Saarbrücker Stadtgalerie

Holger Büchner / Barbara Renno   27.09.2019 | 08:50 Uhr

Am Abend des 27. September eröffnet die Saarbrücker Stadtgalerie eine Einzelausstellung der deutsch-iranischen Künstlerin Parastou Forouhar. In ihren digitalen Zeichnungen, Videos, Fotografien und Installationen beschäftigt sie sich mit der politischen Situation in ihrem Geburtslandland Iran.

Die Künstlerin Parastou Forouhar setzt sich mit ihren Werken einerseits mit dem grausamen Mord an ihren Eltern vor über 20 Jahren auseinander, der bis heute unaufgeklärt ist - andererseits thematisiert sie das Leben unter einem repressiven Regime, das die Gesellschaft mit Druck, Bespitzelung und Folter unterdrückt.

Auf einen Blick

Was?
Parastou Forouhar: Deadlines

Wann?
27.09.2019 – 16.02.2020

Wo? Stadtgalerie Saarbrücken, St. Johanner Markt 24, 66111 Saarbrücken

Öffnungszeiten
Dienstag bis Freitag: 12 bis 18 Uhr
Sa / So / Feiertage: 11 - 18 Uhr

Weitere Informationen:
Tel.: +49 681 905-1853 (Ausstellung)
Mail: stadtgalerie@saarbruecken.de

Mehr zum Thema

Freitag, 20. September 2019, 19.15 bis 20.00 Uhr: Diskurs
Das Saarbrücker Gespräch mit Parastou Forouhar
Parastou Forouhars Arbeiten stehen im Mittelpunkt der nächsten Einzelaussetellung der Stadtgalerie Saarbrücken, die mit dem Titel „Deadlines“ überschrieben ist. Dabei spielt das Thema Erinnerungen eine zentrale Rolle. SR-Kulturredakteurin Barbara Renno hat mit der Künstlerin gesprochen. Zu hören am Freitag ab 19.15 Uhr auf SR 2 KulturRadio.

Ein Thema in der Sendung "Der Morgen" vom 27.09.2019 auf SR 2 KulturRadio.