Das UFO in der Geschichte des Kinos

Das UFO in der Geschichte des Kinos

Siegfried Tesche   02.07.2019 | 07:45 Uhr

Am 2. Juli 1947 soll in der Nähe des Städtchens Roswell im US-Bundesstaat New Mexico ein womöglich außerirdisches, jedenfalls unbekanntes Flugobjekt (UFO) abgestürzt sein. Das Militär soll den Vorfall vertuscht haben - und seitdem von außerirdischer Technologie profitieren, mutmaßen manche Zeitzeugen und Forscher.

Was genau dahinter steckte, ob wirklich Extra-Terrestrische kurz nach dem Zweiten Weltkrieg die Erde besuchten, woher die Aliens gekommen sein könnten und ob sie noch immer unter uns sind, das kann so ganz genau niemand sagen.

Stoff für Hollywood

Es gibt viele Mythen rund um Besucher aus dem All. Ein perfektes Thema also für die Traumfabrik Hollywood. Siegfried Tesche unternimmt am weltweiten UFO-Tag einen kleinen Streifzug durch die Filmgeschichte. Und die begann schon lange vor dem Roswell-Zwischenfall...


Mehr zum Welt-UFO-Tag:

USA-Korrespondent Jan Bösche
Warten auf den endgültigen UFO-Beweis
Immer wieder berichten Militärs und Zivilisten über Himmelserscheinungen, die sich nicht so einfach erklären lassen - nicht nur in den USA. Doch noch immer fehlt ein hieb- und stichfester Beweis über die Existenz Außerirdischer auf unserem Planeten, meint Washington-Korrespondent Jan Bösche am Welt-UFO-Tag.

Ein Thema in der Sendung "Der Morgen" vom 02.07.2019 auf SR 2 KulturRadio.

Artikel mit anderen teilen

Push-Nachrichten von SR.de
Benachrichtungen können jederzeit in den Browser Einstellungen deaktiviert werden.

Datenschutz Nein Ja