Wie die Oper bildende Künstler inspirierte

Wie die Oper einst bildende Künstler inspirierte

Eine Reportage zur Ausstellung "Die Oper als Welt" im Centre Pompidou, Metz

Barbara Grech   21.06.2019 | 06:55 Uhr

Vom 22. Juni bis zum 27. Januar zeigt das Centre Pompidou in Metz die Ausstellung "Die Oper als Welt". Dabei geht es um die gegenseitige Befruchtung der Bildenden Kunst und der Oper - anhand von Bühnenbildern, die Künstler wie Oskar Kokoschka, Paul Klee, David Hockney oder Wassily Kandinski für Opern-Inszenierungen schufen. Auch Kostüme gibt's zu sehen - und natürlich viel klassische Musik zu hören.

"Ein absolutes Muss"

SR-Reporterin Barbara Grech hat sich die Schau bereits angesehen. "Für Opernliebhaber ein absolutes Muss, für Liebhaber opulenter bildender Kunst eine Gelegenheit, diese Kunst aus einem anderen Blickwinkel zu entdecken", so ihre Empfehlung.

Die Zauberflöte (La Flûte enchantée), mise en scène, décors et costumes de William Kentridge, théâtre royal de la Monnaie, Bruxelles, 2005, avec Sumi Jo (la Reine de la Nuit). (Foto: Johan Jacobs / théâtre royal de la Monnaie, Bruxelles / William Kentridge, courtesy Marian Goodman Gallery)
Die Zauberflöte (La Flûte enchantée), mise en scène, décors et costumes de William Kentridge, théâtre royal de la Monnaie, Bruxelles, 2005, avec Sumi Jo (la Reine de la Nuit). (Foto: Johan Jacobs / théâtre royal de la Monnaie, Bruxelles / William Kentridge, courtesy Marian Goodman Gallery)

Die Ausstellung:

Die Oper als Welt
Die Suche nach einem Gesamtkunstwerk

22. Juni 2019 bis 27. Januar 2020
Centre Pompidou, Galerie 3
1 Parvis des Droits de l'Homme, 57020 Metz, Frankreich

Öffnungszeiten: Täglich ab 10.00 Uhr, dienstags geschlossen!

Ein Thema in der Sendung "Der Morgen" vom 21.06.2019 auf SR 2 KulturRadio. Das Bild ganz oben zeigt Saint François d’Assise, mise en scène, scénographie, décors et costumes de Hermann Nitsch, Bayerische Staatsoper, Munich, 2011. (Foto: Wilfried Hösl / Bayerische Staatsoper München / Adagp, Paris 2019)

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