Im Kino: "Van Gogh - An der Schwelle zur Ewigkeit"

"Van Gogh - An der Schwelle zur Ewigkeit"

Eine Rezension von Alexander Soyez

Audio: Alexander Soyez, Foto: dpa/DCM   18.04.2019 | 08:15 Uhr

Seine Geschichte, sein Leben, seine Kunst - Vincent van Gogh ist nicht umsonst einer der bekanntesten Maler und der Inbegriff des großen, zu Lebzeiten nie angemessen gewürdigten Genies. Vielfach wurde sein Leben bereits für die große Leinwand aufbereitet - nun erstmals auch durch einen Regisseur, der im "Hauptberuf" selbst Maler ist: Julian Schnabel ("Schmetterling und Taucherglocke").

"Ein gelungener Versuch"

SR-Filmkritiker Alexander Soyez hat sich "Van Gogh - An der Schwelle zur Ewigkeit" mit Willem Dafoe in der Hauptrolle bereits vor dem deutschen Kinostart am 18. April angesehen. "Ein Kunstwerk, gemalt mit der Kamera, komponiert im Schnitt, ungewohnte Perspektiven, verfremdete Farben; der Versuch, die Welt sichtbar zu machen, die Van Gogh gesehen haben mag", lobt Soyez den "gelungenen Versuch".

Das Foto oben zeigt Willem Dafoe als Vincent Van Gogh in einer Szene des Films "Van Gogh - An der Schwelle zur Ewigkeit". Der Film kommt am 18.04.2019 in die deutschen Kinos (dpa/DCM)


Van Gogh - An der Schwelle zur Ewigkeit
Frankreich 2018, ca. 111 Min. FSK 6
Regie: Julian Schnabel

Darsteller: Willem Dafoe, Rupert Friend, Oscar Isaac u. a.

Deutschlandstart: 18. April 2019

Im Saarland läuft die Doku z. B. im Filmhaus in der Mainzer Straße, Saarbrücken.

Ein Thema in der Sendung "Der Morgen" vom 18.04.2019 auf SR 2 KulturRadio.

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