Die Moderne in Frankfurt

Die Moderne in Frankfurt

Eine Audio-Kurzreportage von SR-Kulturredakteurin Barbara Renno

Audio: Barbara Renno. Foto: dpa/Frank Rumpenhorst   12.04.2019 | 15:20 Uhr

Vor 100 Jahren hat das "Staatliche Bauhaus" in Weimar seinen Lehrbetrieb aufgenommen. Aber Weimar und später Dessau und Berlin waren nicht die einzigen Orte, an denen Planer, Architekten und Gestalter über die Bedürfnisse des modernen Menschen und seiner Zeit nachgedacht haben.

Besonders erfolgreich war dabei die Stadt Frankfurt – das zeigt eine Ausstellung, die noch bis 14. April im Museum Angewandte Kunst am Mainufer läuft: "Moderne am Main 1919 bis 1933". SR 2-Kulturredakteurin Barbara Renno stellt sie in ihrem Kurzrundgang mit den Kuratoren vor.

Ausstellung

Moderne am Main 1919 bis 1933

Dauer: 19. Januar bis 14. April 2019

Museum Angewandte Kunst
Schaumainkai 17
60594 Frankfurt
Tel.: + 49 69 212 31286/ 38857


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Vor genau 100 Jahren, nämlich am 12. April 1919, nahm das "Staatliche Bauhaus" in Weimar seinen Semesterbetrieb als Kunstschule auf. Wie Dessau ist der Name des Städtchens damit eng mit der Bauhaus-Philosophie verknüpft. Dabei existiert in Weimar nur ein einziges "echtes" Wohnhaus im Stil des Bauhauses: das "Haus am Horn". Eine Kurzreportage von SR-Kulturredakteurin Barbara Renno.

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Ein Thema in der Sendung "Der Nachmittag" vom 12.04.2019 auf SR 2 KulturRadio.

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