Warum nicht mal was "Eigenes"?

Warum nicht mal was "Eigenes"?

Das MUDAM Luxemburg zeigt Gemälde der 1980er und 1990er Jahre aus dem eigenen Bestand

Audio: Barbara Grech   10.10.2018 | 15:25 Uhr

Das Luxemburger Museum für Moderne Kunst Großherzog Jean, kurz: MUDAM, hat bislang eher als Kunsthalle funktioniert, die vor allem zeitgenössische Kunst leiht und ausstellt. Werke aus der eigenen Sammlung waren bislang eher selten zu sehen. Das wurde nach dem Willen der neuen Museumsleiterin Suzanne Cotter geändert: Bis zum 7. April 2019 zeigt das Haus Gemälde aus den 1980er und 1990er Jahren aus dem eigenen Bestand.

Zu sehen sind u. a. Gemälde von Julian Schnabel, Albert Oehlen, Günther Förg und Michel Majerus.


Suzanne Cotter, neue Direktorin des Mudam Luxemburg (Foto: Pressefoto/Mudam)
Die Australierin Suzanne Cotter ist die Leiterin des Luxemburger MUDAM (Pressefoto)


Auf einen Blick

Wann?
29. September 2018 bis 7. April 2019

GEMÄLDE DER 1980ER- UND 1990ER-JAHRE
aus der MUDAM COLLECTION

Wo?
MUDAM Luxembourg
(Museum für Moderne Kunst Großherzog Jean)
3, Park Dräi Eechelen
L-1499 Luxembourg

Weitere Informationen:
Mail: info@mudam.lu
Tel: +352 45 37 85-1
https://www.mudam.lu


Außerdem im MUDAM:

Fotokunst-Ausstellung
Jeff Wall im MUDAM Luxemburg
Der Kanadier Jeff Wall ist mit seinen inszenierten Fotografien längst zu einem Weltstar im Bereich der Fotokunst aufgestiegen. Das Museum für Moderne Kunst Großherzog Jean, kurz: MUDAM, in Luxemburg zeigt bis zum 6. Januar rund 30 seiner großformatigen Werke. SR-Reporterin Barbara Grech hat den Meister im Vorfeld der Ausstellung getroffen.

Ein Thema aus der Sendung "Der Nachmittag" vom 10.10.2018 auf SR 2 KulturRadio

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