Die erste Produktion der freien Theatergruppe Korso-Op "BabylonPogo" (Foto: SR)

"BabylonPogo" vom Künstlerkollektiv Korso-op

Studiogespräch mit Kulturredakteurin Reingart Sauppe

Steffen Kolodziej / Reingart Sauppe   08.12.2017 | 15:40 Uhr

Das junge Saarbrücker Theater-Kollektiv hat mit "Babylon Pogo" sein erstes Programm auf die Bühne gebracht. Die achtköpfige Gruppe, die sich rund um das Ehepaar Nina Schopka und Gregor Wickert zusammengefunden hat, führt "BabylonPogo" aktuell im Saarbrücker Garelly-Haus auf. SR 2-Moderator Steffen Kolodziej hat mit Kulturredakteurin Reingart Sauppe über das erste Projekt des unabhängigen Theaterkolletivs gesprochen.

Studiogespräch: "BabylonPogo" vom Künstlerkollektiv Korso-op
Audio [SR 2, (c) SR - Steffen Kolodziej / Reingart Sauppe, 08.12.2017, Länge: 05:02 Min.]
Studiogespräch: "BabylonPogo" vom Künstlerkollektiv Korso-op

In dem Stück geht es um die hoffnungsvoll-absurde Beziehung des Menschen zur Technik - oder, wie Korso-Op es selbst ausdrückt: um "den Traum von der Perfektion und die Sehnsucht nach Unsterblichkeit". Dafür gab es 50.000 Euro Förderung vom Kultusministerium, 20.000 Euro von Saartoto und einen Aufschlag eines Gönners aus der Privatwirtschaft. Zehn Vorstellungen sind fürs Erste geplant.

Ursprünglich sollte das leerstehende Pingusson-Gebäude als Spielort für "BabylonPogo" dienen - doch das klappte am Ende nicht. Nun finden die Vorstellungen im Saarbrücker Garelly-Haus statt.

Weitere Informationen: https://www.korso-op.com

Über dieses Thema wurde in der Sendung "Der Nachmittag" vom 08.12.2017 auf SR 2 KulturRadio berichtet.

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