"Die Jugendsynode soll ein Dialog auf Augenhöhe sein"

"Die Jugendsynode soll ein Dialog auf Augenhöhe sein"

Ein Interview mit drei Teilnehmern der ersten evangelischen Jugendsynode

Audio: Steffen Kolodziej   03.01.2019 | 15:12 Uhr

Die evangelische Kirche will jungen Leuten mehr Einflussmöglichkeiten auf das Leben in ihrer Gemeinde geben. In der Rheinischen Kirche gibt es daher in dieser Woche eine Premiere: Ab dem 4. Januar tagt in Bad Neuenahr erstmals nicht nur die Landessynode, sondern auch eine Jugendsynode mit über 100 Teilnehmern. Die drei Delegierten aus der Region - Miriam Lehberger, Wiebke Kopmeier und Philipp Lawall - erklären, was sie dort erwarten wird.

Hintergrund:

Die Jugendsynode der Evangelischen Kirche im Rheinland kommt vom 4. bis 6. Januar 2019 in Bad Neuenahr erstmals zusammen. Sie setzt sich aus je 50 Delegierten der rheinischen Landessynode und der Evangelischen Jugend im Rheinland zusammen. Hinzu kommen zehn Vertreter von Studierendengemeinden, landeskirchlichen Schulen, der ehrenamtlichen Konfirmandenarbeit und ökumenischen Gästen.

Partizipation von Jugendlichen verbessern

Hauptthema der Beratungen ist mehr Partizipation junger Leute. Außerdem befasst sich die Jugendsynode mit Jugend- und Familienarmut, der kirchlichen Jugendarbeit, neuen Gemeindeformen und dem Umgang mit Flüchtlingen. Mit den Ergebnissen des dreitägigen Treffens befasst sich anschließend die Landessynode, das oberste Organ der rheinischen Kirche. (epd)

Ein Thema in der Sendung "Der Nachmittag" vom 03.01.209 auf SR 2 KulturRadio.

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