Die Jugendsynode in Rom sucht Wege in die Zukunft

Die Jugendsynode in Rom sucht Wege in die Zukunft

Ein Interview mit Thomas Andonie, Vorsitzender des Bundes der deutschen kathloischen Jugend (BDKJ)

Audio: Oliver Buchholz, Foto: Vatican media   27.10.2018 | 14:20 Uhr

Thomas Andonie, der Vorsitzende des Bundes der deutschen katholischen Jugend (BDKJ) spricht im SR 2-Interview u. a. über die laufende Jugendsynode in Rom und über das Problem des richtigen Umgangs mit sexualisierter Gewalt in der Kirche. Seine Forderung: "Alles daran setzen, dass so etwas nie wieder passiert."

Unter dem Titel "Die Jugendlichen, der Glaube und die Berufungsunterscheidung" findet bis zum 28. Oktober in Rom eine Bischofssynode mit 300 Bischöfen, Experten und Laien statt.

Als ein Vertreter des Bundes der deutschen katholischen Jugend (BDKJ) ist dessen Vorsitzender Thomas Andonie in die ewige Stadt gereist. Im Gespräch mit SR-Moderator Oliver Buchholz spricht er u. a. über seinen Erwartungen an diese Jugendsynode, über die Teilhabe nicht-geweihter Katholikinnen und Katholiken und über die Frage des richtigen Umgangs mit sexualisierter Gewalt in der Kirche. Seine Forderung: "Alles daran setzen, dass so etwas nie wieder passiert."


Papst bei Bischofssynode (Foto: dpa)
Der Papst auf der Bischofssynode (Foto: dpa)

Ein Thema in der Sendung "Religion und Welt" vom 27.10.2018 auf SR 2 KulturRadio.

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