Synagoge im Berliner Bezirk Prenzlauer Berg (Foto: picture-alliance / dpa/dpaweb | Wolfgang Kumm)

Jüdisches Leben in der DDR

Religion und Welt

von Michael Hollenbach  

Sendung: Samstag 26.06.2022 14.20 Uhr

Das Leben der Jüdinnen und Juden in der ehemaligen DDR war eine Gratwanderung:
Keine großen Gemeinden, keine Rabbiner, von der SED eher geduldet als gewürdigt.
Die DDR sah sich als ein „antifaschistischer Staat“, doch die Shoah war allenfalls zweitrangig.
Auf dem schmalen Grat zwischen FDJ und Bar Mizwa, zwischen Partei und Pessach war es schwierig, eine jüdische Identität zu finden und bewahren. Nun werfen einige Neuerscheinungen einen Blick auf das wenig erforschte jüdische Leben in der DDR.


Religion und Welt

im Langen Samstag auf SR 2 KulturRadio

Samstags, 14.20 bis 14.35 Uhr

"Religion und Welt ist eine von der Religionsredaktion des SR gestaltete Magazinsendung mit regionalen und überregionalen Themen an der Schnittstelle von Glaube, Kirche und Gesellschaft. In Beiträgen, Interviews und Reportagen werden die relevanten Ereignisse der vorangegangenen Woche reflektiert: Es geht dabei um Theologie und Ethik, den Dialog der Kulturen, soziale Fragen und die Auswirkungen einer globalisierten Welt auf den Alltag der Menschen.

Verantwortlich: Barbara Lessel-Waschbüsch

Kontakt: religionundwelt@sr.de

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