Hände eines Pianisten spielen auf einem Flügel (Foto: dpa/Peter Gercke)

"Dem Phänomen der Interpretation auf der Spur"

Wie Maschinen Musik hören lernen

Audio: Maria Gutierrez/Andreas Maurer   14.04.2019 | 06:00 Uhr

Eine Bruckner-Sinfonie, ein Klavierstück von Chopin oder Mozarts Violinkonzert: Werke, die vor Jahrzehnten oder gar Jahrhunderten zu Papier gebracht wurden. Die Noten sind seitdem unverändert, und doch pilgern Menschen zu Scharen in Konzerte oder kaufen CDs, um sich die Musik immer wieder anzuhören. Der Schlüssel ist die ganz persönliche Interpretation, von Dirigenten, Orchestern oder Interpreten, die aus Noten lebendige Musik und damit jeweils eine ganz eigene Version der Werke machen.

Vor diesem Hintergrund versuchen an der Linzer Johannes Kepler Universität Forscher Maschinen das Hören beizubringen. Dabei sind sie inzwischen auch dem Phänomen der Interpretation und der emotionalen Kraft der Musik auf der Spur. Andreas Maurer hat Prof. Gerhard Widmer getroffen und mit ihm die Welt der Maschinen erkundet.

Mehr Infos auf:
https://www.jku.at/kepler-tribune/artikel/was-wann-wozu-eigentlich/

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