"lost in translation"

"lost in translation"

Interview mit dem Luxemburger Jazz-Schlagzeuger Michel Meis und der saarländischen Posaunistin Alisa Klein

Audio: Gabi Szarvas   08.04.2019 | 06:00 Uhr

Poltergeist am Schlagzeug - so nennt die Jazz-Fachpresse den Luxemburger Musiker Michel Meis. Er ist Jahrgang 1989, Student der HfM Saar, und von jeher mehr daran interessiert, selbst Songs zu schreiben und eigene Projekte auf die Beine zu stellen, als Standards zu spielen.

Eine seiner jüngsten und aufregendsten Formationen ist das Michel Meis Quartett, mit regionalem Bezug, denn Posaunistin Alisa Klein und Bassist Stephan Goldbach sind Kommilitonen, Cédric Hanriot am Klavier stammt aus dem benachbarten Frankreich. Inzwischen ist die Debüt-CD des jungen, spielfreudigen Quartetts erschienen, mit dem Titel "lost in translation". Am Dienstagabend, 9. April 2019, gibts das Release-Konzert im Saarbrücker Jules Verne. Gabi Szarvas hat mit dem Band-Leader und der Posaunistin Alisa Klein gesprochen.

Konzert-Tipp:

Michel Meis 4tett (Foto: Kary Photography)

Michel Meis 4tett
CD-Release-Konzert "lost in translation"
9. April 2019 / 20.30 Uhr

Jules Verne, Saarbrücken
Eintritt 10 Euro / 5 Euro

Michel Meis 4tett – lost in translation (Foto: Kary Photography)

Die neue CD:

Michel Meis 4tett "lost in translation"

Michel Meis – Drums
Alisa Klein – Trombone
Cédric Hanriot – Piano
Stephan Goldbach – Double Bass

Michel Meis 4tett (Foto: Kary Photography)

DOUBLE MOON RECORDS
DMCHR71354

Mehr Infos auf:
https://www.michelmeis.com/4tet (engl.)

Ein Thema in der Sendung "Der Vormittag" am 08.04.2019 auf SR 2 KulturRadio.


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Redaktion: Gabi Szarvas, Nike Keisinger

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