Ein Teil des Denkmals für Martin Luther auf dem Marktplatz in Wittenberg (Foto: dpa/Jens Wolf)

Reformation, Reform, Gegenreformation

Wie die Konfessionen in den Dreißigjährigen Krieg trieben

Von Christian Forberg  

Sendung: Samstag 25.08.2018 9:05 bis 9:30 Uhr

Der Beginn des Dreißigjährigen Krieges vor 400 Jahren (1618 - 1648) wurde durch den Prager Fenstersturz ausgelöst. Seine Ursache waren Zwistigkeiten zwischen den protestantischen böhmischen Ständen und dem katholischen Kaiser.

Doch wie reifte der Krieg heran? Welche Entwicklungen nahmen die Religionen in dem Jahrhundert seit dem Beginn der Reformation?

Obwohl es Reformen auch auf der katholischen Seite gab, trieben die Konfessionen immer weiter auseinander, wurde die Religion politisiert – bis es zum verheerenden Krieg kam, der am bitteren Ende gar kein Religionskrieg mehr war.


HörStoff

Samstags von 9.05  bis 9.30 Uhr auf SR 2 KulturRadio

Die Sendereihe beschäftigt sich mit Themen an den Schnittstellen von Religion, Kultur und Gesellschaft.

In den Features und Reportagen geht es um

  • Fragen von Lebenssinn, Glauben und Spiritualität

  • gesellschaftliche, kulturelle und wissenschaftliche Entwicklungen und Veränderungen

  • Fragen der Philosophie, Theologie, Moral und Ethik

  • die Auswirkungen einer globalisierten Welt auf den Alltag der Menschen

Sie finden die jeweils aktuelle HörStoff-Sendung kurze Zeit nach ihrer Ausstrahlung auch in der SR-Mediathek.

Verantwortlich: Ursula Thilmany-Johannsen, Thomas Bimesdörfer

Kontakt: hoerstoff@sr.de


Artikel mit anderen teilen